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Presse

Glehner Neujahrsturnier 2017

Janos Pigerl schrammt nur knapp am Titel vorbei

Glehn. Tischtennis: Auch aufgrund der widrigen Wetterverhältnisse nur 220 Teilnehmer beim 42. Neujahrsturnier in Glehn.
Viel hat nicht zum Titelgewinn gefehlt. Janos Pigerl hat sich beim 42. Neujahrsturnier der Tischtennis-Sport-Freunde Glehn bis ins Finale vorgespielt und ist dort nur knapp an Nils Schwinning von der Märkischen Turngemeinde Essen-Horst gescheitert.

Insgesamt hatte Pigerl im Endspiel sieben Matchbälle, die er alle ungenutzt ließ. 2:1 und 10:5 führte der Grevenbroicher NRW-Liga-Spieler bereits, ehe Schwinning, der ebenfalls in der sechsten Liga aktiv ist, die Aufholjagd startete. "Ich habe es verpasst, konzentriert zu Ende zu spielen. Das darf mir eigentlich nicht passieren und ich habe mich zunächst natürlich ein bisschen geärgert, dass es nur Platz zwei geworden ist. Letztlich überwiegt aber der positive Eindruck", sagte Pigerl. Er hatte sich zuvor im Halbfinale gegen seinen Teamkameraden René Holz nach deutlichem Rückstand noch durchgesetzt. Schwinning besiegte im Halbfinale Verbandsligaspieler Frank Reinfelder vom Kempener LC.

Die Herren-A-Klasse war aus Sicht der Turnierverantwortlichen ein voller Erfolg. "27 Teilnehmer, das ist top", meinte TTSF-Organisator Klaus Plönißen, wohlwissend, dass viele Veranstalter Probleme haben, Starter für die höchste Turnierklasse zu gewinnen. Auch die Beteiligung von neun Akteuren aus dem Rhein-Kreis war ordentlich. Fünf davon erreichten das Viertelfinale. Sascha Lünebach aus dem Bezirksliga-Team der DJK Holzbüttgen überraschte im Achtelfinale mit seinem 3:1-Sieg gegen NRW-Liga-Akteur Ken Julian Oberließen, musste sich danach aber René Holz geschlagen geben. Michael Schüller (BW Grevenbroich) schied gegen Reinfelder aus. Als einzige Frau schaffte die Holzbüttgener Regionalliga-Spielerin Miriam Jongen den Sprung unter die letzten Acht, wo sie dann gegen Pigerl (1:3) verlor. Außer ihr war nur noch Janina Hartkopf (Anrather TK) als zweite weibliche Akteurin dabei, so dass die angestrebte Mixed-Konkurrenz (mindestens acht Paarungen) nicht ausgetragen werden konnte. Auch in den anderen Wettbewerben scheiterte das Mixed-Experiment, weil es zu wenige Anmeldungen von Tischtennis-Spielerinnen gab.

Insgesamt starteten 220 Aktive, rund 60 weniger als im Vorjahr, was zum Teil auch auf die äußerst widrigen Wetterverhältnisse zurückzuführen ist. Für eine Überraschung sorgte der erst 13-jährige Jarne Weinitschke von der DJK Holzbüttgen, der sich im Herren-C-Einzel bis ins Halbfinale vorspielte und am Ende Dritter wurde. Timo Hofer vom Ausrichter TTSF Glehn unterlag erst im Finale der Herren-D-Klasse Joachim Gayk vom TTC Sindorf. In der Herren-E-Konkurrenz spielte sich Detlev Seifert vom TTV Zons mit einem dritten Platz auf das Treppchen. Auch im Jugendbereich gab es einige Erfolge für die Nachwuchstalente des Rhein-Kreises zu feiern. Jonatan Abeldo Sztucki sicherte sich den Titel im A-Schüler-Einzel. Lenard Körsgen von der DJK Neukirchen wurde Dritter. In der B-Schüler-Klasse schied A-Schüler-Sieger Sztucki bereits im Halbfinale aus. Im Jungen-A-Einzel spielte sich Nils John von der DJK Neukirchen bis auf Rang drei vor.

Nach den vier Wettbewerbstagen zeigte sich Organisator Klaus Plönißen trotz der geringeren Teilnehmerzahl zufrieden: "Es ist alles harmonisch verlaufen, es gab keine Verletzten." Auch die erstmalig eingesetzte Turniersoftware "MKTT" hat sich für die Veranstalter bewährt und soll im kommenden Jahr beim 43. Neujahrsturnier weiter genutzt werden.

(-rust)

 

 

Glehner Neujahrsturnier 2017

Tischtennisfreunde setzen auf Mixed-Wettbewerb

Glehn. Mit einer neuen Spielklasse soll das heute startende Glehner Neujahrsturnier für Spielerinnen attraktiver werden.
Ein paar Tage später als sonst läuten die Tischtennis-Sport-Freunde (TTSF) Glehn heute mit dem Start ihres 42. NeujahrsTurniers in der Glehner Turnhalle am Sportpark (Johannes-Büchner-Straße) das neue Jahr ein. Insgesamt werden bis Sonntag zehn Turnierklassen ausgespielt.

Als Neuheit präsentieren die Glehner in diesem Jahr den Mixed-Wettbewerb in allen Erwachsenenklassen. Allerdings nur dann, wenn pro Spielklasse mindestens acht Paarungen zusammenkommen. "Wir wollen damit einen weiteren Anreiz bieten, dass wieder mehr Frauen zu unserem Turnier kommen", sagt Turnierorganisator Klaus Plönißen. Mittlerweile verzichten alle Turniere im Rhein-Kreis darauf, eigene Turnierklassen für Schülerinnen, Mädchen und Damen anzubieten. Sie werden entsprechend ihrer in der Saison erzielten Leistungspunkte (QTTR-Wert) einer männlichen Klasse zugeordnet. Da gibt es dann immer wieder vereinzelte Meldungen. "Wir hoffen, mit diesem Angebot die Zahl der Starterinnen vielleicht erhöhen zu können und der Spaß soll dabei auch nicht zu kurz kommen. Mal sehen, es ist ein Experiment", meint Plönißen. Die vor einem Jahr eingeführte Neuerung, in den Erwachsenklassen kein Doppel mehr zu spielen, bezeichnet Plönißen als gelungen. Deshalb will man dies auch so beibehalten.

Bereits heute Abend (19.30 Uhr) startet mit dem "Herren/Damen A-Wettbewerb" (offen bis 2100 Q-TTR Punkte) die "Königsklasse". Im Vorjahr sicherte sich überraschend ein Gast aus Bayern den Titel. Kai Kappe vom TSV Starnberg reiste über 600 Kilometer aus dem Süden an, um beim Glehner Neujahrsturnier dabei zu sein. Er sicherte sich den Titel vor Daniel Porten, der inzwischen in der NRW-Liga für den TTC BW Brühl-Vochem aktiv ist. Auf das Podest spielen konnte sich auch "Dauerbrenner" René Holz vom TTC BW Grevenbroich. Mit 27 Teilnehmern war die A-Klasse im vergangenen Jahr auch quantitativ gut besetzt.

Morgen geht es mit der Damen/Herren-D-Klasse (bis 1400 Punkte) ab 18 Uhr weiter. Ab 19.30 Uhr starten die Senioren/Seniorinnen 50 mit ihren Spielen. Am Samstag ab 11 Uhr greifen die Jugendlichen der A-Schüler/-Schülerinnen- und Jungen-B-Klasse zum Schläger. Ab 15 Uhr beginnt die Damen/Herren-C- und ab 17 Uhr die Damen/Herren-E-Konkurrenz. Am Sonntag beginnen morgens um 10 Uhr wieder die Jugendlichen (B-Schüler und Jungen-A). Abgeschlossen wird das Turnier am Sonntagnachmittag mit der Damen/Herren-B-Klasse (Beginn 15 Uhr). Anmeldungen sind bis 45 Minuten vor Beginn der Turnierklasse möglich.

Mit den Teilnehmerzahlen aus den beiden vergangenen Jahren waren die Organisatoren sehr zufrieden. 2015 waren es 264 Starter, 2016 sogar noch einmal rund 20 mehr. "Wenn mindestens 250 Spielerinnen und Spieler zu uns kommen, ist das okay", meint Plönißen. Um einen noch reibungsloseren Turnierverlauf zu ermöglichen, soll zum ersten Mal die Turniersoftware "MKTT" eingesetzt werden.

Ausschreibung und weitere Informationen auf gibt es im Internet unter www.ttsf-glehn.de.

(-rust)

 

 

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